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X Erhöht das Gruppenchat-Limit auf 256 Mitglieder


Die früher als Twitter bekannte Plattform hat ihr Gruppenchat-Limit erneut erhöht, sodass Benutzer nun an privaten DM-Gruppen mit bis zu 256 Personen teilnehmen können.

Laut diesem Beitrag von X-Ingenieur Enrique Barragan ermöglicht das neue Limit nun 56 zusätzlichen Personen den Beitritt zu Ihren DM-Gruppen mit maximaler Kapazität.

X hat daran gearbeitet, seine Chat-Optionen zu erweitern, um auf neue Engagement-Trends zu reagieren.

X hat sein Gruppenchat-Mitgliederlimit auf erweitert 100 Leute letzten Juni, dann im August wieder auf 200. Jetzt wurde es noch einmal verbessert, um vergleichbare Chat-Optionen zu anderen Apps bereitzustellen.

Zum Kontext:

Laut der Ankündigung von X liegt der Schwerpunkt jedoch auf Discord, das viel breitere Gruppendiskussionen innerhalb seiner Server ermöglicht. Technisch gesehen können Discord-Server bis zu 25.000 Personen gleichzeitig beherbergen, obwohl die tatsächlichen Gruppenchat-Limits von mehreren Faktoren abhängen. Aber konzeptionell könnte X dazu übergehen, breitere Gruppendiskussionen wie diese zu ermöglichen, was angesichts der Ausrichtung des sozialen Engagements wiederum eine wertvolle Aktualisierung sein könnte.

In den letzten Jahren sind immer mehr „soziale“ Elemente von Social-Media-Apps (d. h. das Engagement von Mensch zu Mensch) aus der öffentlichen Sicht gerückt, da immer weniger Menschen in ihren sozialen Feeds posten und sich dafür entscheiden, Updates zu teilen stattdessen mit geschlossenen Gruppen von Freunden.

Dafür gibt es eine Reihe von Gründen, darunter negative Reaktionen auf alte Social-Media-Beiträge, zunehmende Spaltung und Angst in der Post-Diskussion sowie Burnout aufgrund des Gefühls, dass alles ein öffentliches Spektakel sein muss und dass alles, was man tut, auch „zufrieden“ sein muss. für Ihre Feeds.

Dieser Druck hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen einfach keine Beiträge posten, während die Plattformen selbst zunehmend auf unterhaltungsbasierte Ansätze statt auf auf Engagement und Interaktion ausgerichtete Elemente setzen.

Daher müssen nun alle Plattformen mehr DM-Optionen bereitstellen, und durch verbesserte DMs, einschließlich Audio- und Videoanrufe sowie geschlossene Themen-Communitys, möchte sich X ebenfalls an diesen Wandel anpassen.





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