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„Massives Trauma“ bei 1.000 Jahre alten südamerikanischen Mumien gefunden



Vor etwa 1.000 Jahren wurden zwei Männer in Südamerika wahrscheinlich kaltblütig ermordet – einer wurde in den Rücken gestochen und der andere erlitt ein schweres Nackentrauma, so eine neue Analyse ihrer mumifizierten Überreste.

Ein Forschungsteam verhielt sich eher wie Detektive als wie Akademiker und scannte drei mumifiziert Leichen aus Chile und Peru in Südamerika, um nach Hinweisen zu suchen, wie die Personen starben. Ein männliches Opfer wurde auf den Kopf geschlagen und in den Rücken gestochen, während ein anderer Mann wahrscheinlich getötet wurde, nachdem er ein „massives Trauma“ am Hals erlitten hatte, zu dem auch eine Luxation gehörte, enthüllten die Forscher.



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