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Manduka PRO Yogamatte Testbericht


Da es heute ausgefeiltere Yogamatten-Technologien als je zuvor gibt, kann es schwierig sein, zu wissen, worauf man beim Kauf einer Yogamatte achten soll. Die meisten Yogamatten werden heute aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt, wobei neben der Klimaverträglichkeit die Griffigkeit und Polsterung das große Verkaufsargument sind. Bei so vielen Auswahlmöglichkeiten kann es schwierig sein, die guten von den großartigen zu unterscheiden. Deshalb haben wir die Manduka Pro Yogamatte getestet, um Ihnen bei der richtigen Entscheidung zu helfen.


Manduka PRO Yogamatte Testbericht

Manduka PRO Yogamatte: Design

★★★★★

  • Schlichtes Design in großer Farbpalette
  • Standardgröße und extralange Versionen sind verfügbar
  • Umweltfreundlich hergestellt aus OEKO-TEX STANDARD 100 PVC

Yogamatten müssen keine Kunstwerke sein, und ein ausgefallenes Design macht eine Matte auch nicht besser. Manduka hat sich bei der Pro-Matte für Einfachheit entschieden. Sie ist in 13 Farben erhältlich, von denen die meisten einfarbig sind, sodass keine störenden Muster oder grellen Designs zu finden sind. Eine schlichte Matte ist wohl förderlicher für Ihre Yoga-Praxis, da visuelle Reize ablenken und unsere Konzentration beeinträchtigen können, obwohl es immer die Möglichkeit gibt, mit geschlossenen Augen zu üben (Annerer-Walcher et al., 2020), sodass Manduka mit mehr gemusterten Designs experimentieren könnte.

Um so umweltbewusst wie möglich zu sein, hat Manduka die Pro-Matte aus OEKO-TEX STANDARD 100 PVC hergestellt, was sicherstellt, dass das Produkt für die menschliche Gesundheit unbedenklich ist. Das bedeutet, dass es getestet wurde, um sicherzustellen, dass es keine schädlichen Kunststoffe enthält, die im Laufe der Zeit Chemikalien in die Umwelt freisetzen, insbesondere wenn sie auf der Mülldeponie landen.

Manduka PRO Yogamatte sorgfältig auf einem weißen Tisch platziert

Sowohl in der Standardausführung (3,4 kg) als auch in der extralangen Ausführung (4,3 kg) ist die Matte recht schwer. (Bildnachweis: Kat Bayly)



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