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Könnten im Weltraum gezüchtete Miniorgane unser „Krebs-Mondschuss“ sein?


Im Weltraum züchten Wissenschaftler derzeit winzige, dreidimensionale Modelle menschlicher Organe. Was sich wie eine Szene aus dem Anfang eines Science-Fiction-Films anfühlen mag, ist in Wirklichkeit eine relativ neue Anwendung einer Art von Forschung, die bereits auf der Erde die Grenzen der Entdeckung sprengt.

Aus winzigen, schlagenden Herzen Zu „Mini-Gehirne„Sogenannte Organoide werden in der Regel aus menschlichen Stammzellen gezüchtet, die mit Hilfe eines Cocktails aus Wachstumschemikalien angeregt werden können organisieren sich selbst zu 3D-Strukturen die Gewebe im menschlichen Körper ähneln. Im Gegensatz zu herkömmlichen TiermodellenOrganoide wie Mäuse oder Affen ermöglichen es Wissenschaftlern, die einzigartigen Feinheiten menschlicher Organe genauer nachzubilden. Daher könnten diese winzigen Organe dazu beitragen, die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen, indem sie dabei helfen, herauszufinden, welche Verbindungen beim Menschen wirklich wirken und welche nicht.



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