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„Endlich haben wir den Beweis“: Das James-Webb-Teleskop entdeckt einen Neutronenstern, der sich in den Trümmern der berühmten Supernova von 1987 versteckt


Mithilfe des James-Webb-Weltraumteleskops (JWST) haben Astronomen ein fast jahrzehntelanges himmlisches Versteckspiel beendet, nachdem sie in den Trümmern einer Sternexplosion einen Neutronenstern entdeckt hatten.

Bei der Supernova 1987A handelt es sich um die Überreste eines explodierten Sterns, der einst etwa das 8- bis 10-fache der Masse der Sonne hatte. Sie befindet sich etwa 170.000 Lichtjahre entfernt in der Großen Magellanschen Wolke, einer Nachbargalaxie der Milchstraße. Supernova 1987A wurde erstmals vor 37 Jahren im Jahr 1987 von Astronomen entdeckt, daher der numerische Aspekt ihres Namens. Bei ihrer Explosion überschüttete die Supernova 1987A die Erde zunächst mit geisterhaften Teilchen, sogenannten Neutrinos, und wurde dann in hellem Licht sichtbar. Damit war sie die nächste und hellste Supernova, die seit etwa 400 Jahren am Nachthimmel über der Erde beobachtet wurde.



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