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„Dämonenten des Schicksals“ legten im prähistorischen Australien melonengroße Eier


Wissenschaftler haben endlich ein 41 Jahre altes Rätsel um eine uralte Eierschale eines großen, ausgestorbenen Landvogels mit einem dämonischen Spitznamen gelüftet.

1981 entdeckten Forscher in Australien die verkohlten Überreste zahlreicher Eier aus mehreren Kochfeuern, die von prähistorischen Menschen vor etwa 50.000 Jahren verwendet wurden. Einige der Eier wurden als Emus-Eier identifiziert. Aber ein paar übergroße Exemplare gehörten einem zweiten, unbekannten Vogel. Jahrelang stritten Wissenschaftler über die Identität dieses großen Vogels. Aber angesichts der Größe und des Alters der Eier tauchten im Laufe der Zeit zwei Anwärter auf: Programmeine Gruppe großer Truthahn-ähnlicher Vögel, oder Genjornismanchmal wegen ihrer enormen Größe und evolutionären Beziehung zu den kleineren Wasservögeln als „Dämonenten des Schicksals“ bezeichnet.



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