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Astronauten entdecken gerade rechtzeitig zum Valentinstag eine uralte herzförmige Oase in Ägypten


Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) schwebten 400 Kilometer über der Erde und blickten letzten Mai auf unseren Planeten herab und sahen eine herzförmige Oase in der ägyptischen Wüste blühen. Heute (14. Februar) teilen unsere Freunde im Weltraum das beeindruckende Bild als besonderer Valentinsgruß für den ganzen Planeten, mit freundlicher Genehmigung von Das Erdobservatorium der NASA Webseite.

Dieses üppige Herz in der Wüste, das als Faiyum-Oase bekannt ist, ist eigentlich ein breites Feuchtgebiet, das sich über 1.200 Quadratkilometer erstreckt – etwa anderthalb Mal so groß wie die fünf Bezirke von New York City. Auch wenn sie bei weitem nicht so bevölkerungsreich ist wie der Big Apple heute, hat die Oase laut NASA etwa 8.000 Jahre lang menschliches Leben erhalten und war Schauplatz einiger der ehrgeizigsten Ingenieurleistungen der antiken Geschichte.

Die Oase, die von einem natürlichen Kanal des nahe gelegenen Nils, bekannt als Bahr Yussef, gespeist wird, war einst ein schimmernder See namens Lake Moeris. Die Existenz des Sees hing laut den saisonalen Überschwemmungen des Nils ab University College London (UCL) Abteilung für Geographie. Als das Hochwasser des Nils zu niedrig war, wurden die Herrscher von antikes Ägypten manchmal mutige Maßnahmen ergriffen. Es gibt Hinweise darauf, dass eine Reihe von Pharaonen, die vor etwa 4.000 Jahren lebten, einen besonders schwerwiegenden Wassermangel direkt angingen, indem sie den Bahr Jussuf vergrößerten, um manuell Wasser in die Region zurückzuführen.

Die Oase liegt direkt unterhalb des Nils (in diesem NASA-Bild gekennzeichnet). (Bildnachweis: NASA)



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