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Apple wird im nächsten Monat die App Store-Preise in bestimmten Regionen erhöhen


Apple hat angekündigt, ab nächsten Monat die Preise für Apps und In-App-Käufe im App Store in bestimmten Regionen zu erhöhen. Die Preiserhöhung betrifft Benutzer in Chile, Ägypten, Japan, Malaysia, Pakistan, Polen, Südkorea, Schweden, Vietnam und „alle Gebiete, die die Euro-Währung verwenden.“

In einer Mitteilung an App-Entwickler gab Apple bekannt, dass die Preisänderung bereits am 5. Oktober in Kraft treten würde und das Unternehmen ein neues Preisstufendiagramm für alle kostenpflichtigen Apps und In-App-Käufe auf der Plattform einführen werde. Abonnements mit automatischer Verlängerung werden jedoch zu den aktuellen Preisen fortgesetzt.

Obwohl Apple keine Begründung für diese Änderung geliefert hat, spekulieren einige, dass sie mit dem jüngsten Rückgang des Wechselkurses der lokalen Währungen gegenüber dem Dollar zusammenhängen könnte.

In Vietnam berücksichtigt die Preisänderung auch neue Steuervorschriften. Das Unternehmen stellt fest, dass sich die Preiserhöhung widerspiegelt „Neue Vorschriften für Apple zur Erhebung und Abführung anwendbarer Steuern, nämlich Mehrwertsteuer (MwSt.) und Körperschaftssteuer (CIT) mit jeweils 5 %.“

Apple hat auch ein aktualisiertes Preisstufendiagramm für alle betroffenen Regionen geteilt, das die Preiserhöhung in allen Ländern, die den Euro als Währung verwenden, detailliert beschreibt. Apps und In-App-Käufe, die zuvor 0,99 € kosteten, kosten laut Tabelle nach der Umstellung 1,19 €. Die höchste Stufe, die zuvor 999 Euro kostete, wird auf 1.199 Euro erhöht.

Wie bereits erwähnt, wirkt sich die Preisänderung nicht auf Abonnements mit automatischer Verlängerung aus, und Entwickler haben die Möglichkeit, die Abonnementpreise für aktuelle Abonnenten unverändert zu lassen. Entwickler können die Abonnementpreise jedoch jederzeit im App Store Connect erhöhen.

Erwähnenswert ist, dass Apple auch plant, später in diesem Jahr neue Anzeigen im App Store einzuführen. Jüngsten Berichten zufolge plant das Unternehmen, bis zur Ferienzeit neue Anzeigenplatzierungen zu implementieren.


Quelle: Apfel
Über: 9to5Mac



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