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LinkedIn teilt neue Erkenntnisse über die Auswirkungen generativer KI auf die Belegschaft


Während sich künstliche Intelligenz und maschinelle Lernprozesse weiterentwickeln, verlagert sich auch die Diskussion über KI von der Frage, wie solche Systeme uns helfen können, hin zu der Frage, wie sie uns irgendwann in der Zukunft ganz oder teilweise ersetzen könnten.

Und obwohl der KI-Doomerismus weitgehend auf Science-Fiction-Themen basiert, die möglicherweise noch weit davon entfernt sind, Wirklichkeit zu werden, lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie diese Tools Ihre Arbeit ergänzen und was sie in der Zukunft möglicherweise bewirken und voranbringen können Deine Karriere.

Dies ist der Schwerpunkt des neuesten LinkedIn-Berichts „Future of Work“, in dem untersucht wird, wie sich KI insbesondere auf verschiedene Branchen auswirkt und was LinkedIn-Nutzer aufgrund der KI-Fortschritte in ihrem jeweiligen Sektor erwarten.

Sie können den vollständigen 35-seitigen Bericht hier herunterladen, aber in diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf einige der wichtigsten Anmerkungen.

Zunächst bietet LinkedIn einen Überblick über die KI-Stimmung und wie LinkedIn-Benutzer die sich entwickelnden generativen KI-Angebote sehen.

Laut LinkedIn:

„Im vergangenen Jahr ist KI schnell zu einem Teil des kulturellen und geschäftlichen Zeitgeists geworden. Auf LinkedIn haben wir gesehen, dass die Konversationen rund um KI um 70 % zugenommen haben, und wir haben auch einen erheblichen Anstieg bei Begriffen wie „ChatGPT“, „Prompt Engineering“, „Prompt Crafting“, „Microsoft Copilot“ und „Generative Artificial Intelligence“ bei den Mitgliedern festgestellt Profile weltweit.“

LinkedIn teilt neue Erkenntnisse über die Auswirkungen generativer KI auf die Belegschaft

Es ist interessant, die Gesprächstrends hier zu beobachten und zu erfahren, wer genau die KI-Führung anführt.

Laut LinkedIn ist die Stimmung in Bezug auf generative KI (GAI) im Allgemeinen weitgehend optimistisch: 74 % der Führungskräfte glauben, dass GAI ihren Mitarbeitern zugute kommen wird, und 47 % der Fachkräfte weltweit glauben, dass KI ihnen dabei helfen wird, ihre Karriere voranzutreiben.

Aber gleichzeitig gibt es natürlich Befürchtungen, dass KI bestimmte Arbeitsplätze und Branchen übernehmen könnte und welche Auswirkungen die fortgeschrittene Automatisierung auf die Belegschaft haben könnte.

Um mehr Einblick in dieses Thema zu geben, hat LinkedIn die wahrscheinlichen KI-Auswirkungen in drei Kategorien unterteilt:

  • Augmented – Jobs, die Fähigkeiten beinhalten, die durch generative KI repliziert werden können, aber dennoch menschliche Fähigkeiten erfordern
  • Gestört – Arbeitsplätze, die Fähigkeiten beinhalten, die weitgehend durch KI reproduziert werden können, und bei denen das Risiko erheblicher Auswirkungen besteht
  • Isoliert – Arbeitsplätze, die über einen relativ geringen Anteil an Fähigkeiten verfügen, die generativ reproduziert werden können, und die daher als weitgehend sicher vor erheblichen Störungen gelten

Auf dieser Grundlage deuten die Daten von LinkedIn derzeit darauf hin, dass rund die Hälfte aller Arbeitsplätze im Laufe der Zeit erheblichen Auswirkungen durch KI ausgesetzt sein werden.

LinkedIn-Bericht zur Zukunft der Arbeit

Was Sie vielleicht ausflippen lässt, aber die Realität ist, dass sich alle Branchen mit generativer KI befassen, und wir sind erst jetzt im Anfangsstadium, um zu sehen, was die Technologie leisten kann und wie sie in den modernen Arbeitsplatz passen könnte.

Mit anderen Worten: Es liegt wahrscheinlich in Ihrem Interesse, sich zumindest daran zu gewöhnen, was mit generativer KI möglich ist und wie sie Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen kann.

Was offensichtlich viele Leute tun:

LinkedIn-Bericht zur Zukunft der Arbeit

LinkedIn stellt außerdem fest, dass mittlerweile mehr Unternehmen Stellen im Bereich KI ausschreiben, wobei die Zahl der Unternehmen mit einer „Head of AI“-Position seit Dezember 2022 zweistellig gestiegen ist.

Es ist ein interessanter Überblick über den Stand der KI-Disruption und was sie für verschiedene Sektoren bedeutet.

Der vollständige Bericht von LinkedIn enthält detailliertere Aufschlüsselungen darüber, wie sich KI voraussichtlich auf die einzelnen Branchen auswirken wird und wie Sie sich weiterbilden können, um immer einen Schritt voraus zu sein (natürlich mithilfe von LinkedIn Learning).

Außerdem erhalten Sie einen Überblick über die sich weiterentwickelnden KI-Tools von LinkedIn und wie diese Ihren Prozess ergänzen können.

Es handelt sich um einen interessanten Überblick, der weitere Einblicke in die Auswirkungen der generativen KI bietet und zeigt, wie Sie Ihre Karriere-Resilienz parallel steigern können.

Den vollständigen Bericht „Zukunft der Arbeit“ von LinkedIn können Sie hier herunterladen.



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